Liebe Schülerinnen, Schüler und Erziehungsberechtigte!
Liebe Kolleg*innen, liebe Externe!
Wo viele Menschen auf engem Raum Zeit verbringen und wo es um wichtige Dinge wie Schulabschlüsse geht, kommt es auch zu Reibungen, Unzufriedenheiten und Beschwerden. So unerfreulich Beschwerden auch sein mögen, so denken wir doch, dass Kritik auch positiv sein kann, als Ansatzpunkt für Veränderungen in der Schule oder als „Frühwarnsystem“, dass etwas nicht ganz rund läuft. Deshalb möchten wir Beschwerden ernst nehmen und hiermit einen für alle transparenten Leitfaden vorlegen, wie an unserer Schule mit Beschwerden umgegangen wird.
| Grundgedanke dieses Leitfadens ist, dass Schülerinnen und Schüler oder aber Eltern sowie auch das Personal ihre Beschwerden zunächst immer dort vortragen sollten, wo der Beschwerdegrund aufgetaucht ist. |
Erst wenn dort keine Lösung gefunden werden kann, sollten Dritte hinzugezogen oder andere Ebenen einbezogen werden. Um Sie hier zu unterstützen, haben wir ein Schema ausgearbeitet, das Ihnen Hinweise gibt, wann Sie sich an wen richten können. Ziel ist es, dass wir miteinander und nicht übereinander reden und dabei beide Seiten Gehör finden. Hierbei sollten alle Beteiligten sachlich und lösungsorientiert miteinander sprechen. Oft ist es dabei hilfreich, wenn zwischen „Auslöser“ und „Beschwerde“ ein gewisser zeitlicher Abstand liegt.

